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26.08.2002 15 30 nik #683
neues Hobby:

uhrzeiger@sinn.ru quarzi@ururara.com heihei@schalmei.ru super@dau.ch asdf@qwer.ch awsedr@waesrd.it eintopf@freeee.ch lkjh44@route.net super@dau.ch qöwejklr@pbepqeub.net njinjii@bonne.fr

Wozu das Ganze? Schocki erklärt es.

Und dennoch: Ein Weblog

25.08.2002 11 33 nik #682
"Dann brauchen wir wieder ein intellektuelleres Publikum, Leute, die sich nicht einfach blindlings vergnügen wollen, sondern die Auseinandersetzung suchen. Zweitens: Raus mit allem dekorativen Firlefanz. Gute Musik, gute Leute und ein Kasten Bier, das funktioniert in jeder Garage. Drittens: mehr Live-Bands, weniger DJ. Aber keine Sorge. Das wird von ganz alleine kommen."

Oliver Stumm, NZZaS 25.8.2002

Ich wette, dass die da mal wieder nicht zugehört haben.

30.07.2002 19 55 nik #661
Nik is 56% gay!
Congratulations! You've scored right in the middle and are a happy and well adjusted hetero man!

23.07.2002 12 38 nik #650
Da vergeht uns aber der Appetit, gell?
"Wie die zweifache Mutter greifen immer mehr zum mitgebrachten Picknick."

05.07.2002 10 22 nik #620
...wollte nur mal schnell die genaue Uhrzeit wissen.

18.06.2002 11 35 nik #604
Copy&Paste in neuer Dimension

Man muss nur ein Wörtchen googlen, nämlich das des Mediums (text) und ein z anhängen, schon sieht man vor lauter Diederichs die Diederichsen nicht mehr (oder vor lauter Deleuze die Guattaris)

15.06.2002 20 45 nik #602
sommerloch:definitiv

04.06.2002 15 33 nik #593
"So etwas wie der Beckham Koreas ... mit einer ehemaligen Miss Korea verheiratet ... nächstes Jahr kommt sein Leben ins Kino ... also, das hat Hand und Fuss ... ein hübscher Junge."
Johannes B. Kerner über Ahn

25.05.2002 18 12 nik #579
Aschenkasette.jpeg

21.05.2002 13 14 nik #575
"...annika hatte noch das warme gefühl des in ihr kommenden peter im bauch doch ansonsten fühlte sie sich leer und traurig."

Kleine Formulierungspatzer auf dem steinigen Weg zum Schriftsteller.

17.05.2002 23 50 nik (über SMS) #570
"atomic fireballs giebt's nur in spezial kliniken." plu

16.05.2002 11 15 nik #567
Ich bin ja durchaus der Meinung, dass gewisse Augenweiden nicht vernachlässigt werden können.

In gewisserweise spricht auch dieser Herr ganz im Sinne dieser Zeilen.

Na, soll ich doch auf die Sprünge helfen?
"This process of verticalisation is carried along by the upwardly oriented bourgeois classes, which due to the feudalistic status quo, had no possibility of achieving any share in economic or political power. In his social history of 1987 wehler describes the emergence of a new social type which arose particularly in the Protestant north and in the eastern German states during the 18th century." (N. Sens)

...oder dann doch lieber die HTML-Version?

10.05.2002 21 26 nik #560
...daneben ist alles nicht inländliche ziemlich schnell Lifestyle. Es fing mit Italienisch an, Hand in Hand mit Spanisch und Griechisch, Mittelmeer eben (die Italienischen Restaurant aus den Anfängen erkennt man gut an der penetant braunen Holztäferung, grünen Lampenschirmen und Plastikimitaten von Chilischoten, Maiskolben und sonstigem Bauernkram an den Wänden), dann kam vielleicht chinesisch (und hielt sich hartnäckig), irgendwann gab es eine Tex-Mex-Welle, die heimliche Wegbereiterin für die aktuellen Caipirinaströme, später weitete sich das asiatische aus; Sushi in den Neunzigern, die sind nun (fast) gegessen. Mitte der Neunziger gab es mal noch ein Italien-Comeback (Olivenöl für Bessergestellte, für die es das Höchste war, die Focaccia in Extra-Vergine zu tunken während sie sich überlegten einen Ökoofen im "Haus in der Toskana" zu installieren, damit sie auch im Winter dort "leben" konnten, "wenn sie dann mal nicht mehr so viel arbeiten würden") und nun sind wir beim Ultimatum Thai-Food angelangt. Die Vegi-Welle ging mit der Asia-Welle anfangs der Neunziger einher. Alles waren dies irgendwie (kulinarische) Hypes...

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