01.04.2004 08 43 mo #1704
Noch schlimmer:
Krillische Eigenzitate zur Völkerverständigung am 1. April
29.03.2004 18 48 mo #1702
<cite>Mir is grad aufgefallen,wie schwer es ist son Blog zu schreiben,ich kann irgendwie nicht so meine geheimen gedanken,oder so hinschreiben, weil ich dann doch immer die Angst hab,dass jemand der mich kennt das liest!</cite>
25.03.2004 14 51 mo #1699

Maximalismus
24.03.2004 10 14 mo #1698
Der Berg ruft
"Das Blenden von Wildtieren im Wald oder von Piloten in den Flugzeugen wird nicht geduldet."
16.03.2004 22 38 mo #1694
Recycling zur Untermiete
Die Nachricht, dass die Stadt Zürich denkmalgeschützte Gräber zur Weiterverwendung an Privatpersonen vermietet, ist mir bis eben (bei Durchsicht des Tagi) nie aufgefallen, obwohl die NZZ schon vor längerer Zeit darüber berichtete, die Stadtverwaltung grosszügig Inserate zur Bewerbung dieser wahrlich ruhenden Idee schaltet, denn das Angebot wird kaum genutzt, trotz vielfältiger künstlerischer Steingestaltungen, wie es heisst. Gräber relativ neuhistorisch aufgefallener Verblichener sind Ehrengräber und werden nicht angeboten. Ein bisschen mietfreie Pietät anstelle von Zwinglianischem und Père-Lachaise für Bebel, Escher, Joyce, Keller und Co. - soviel Zeit muss sein!
11.03.2004 11 20 mo #1687

Swissmemory-USB-Victorinox von swissbit.com
04.03.2004 14 23 mo #1684
www.achimowitz.de
"Wir perfektionieren unsere hochperformanten Synergien, um das nutzbare Moment der höchst ehrgeizigen Zielsetzungen zu intensivieren."
Das kommt heraus, wenn man den Surftipps des SPIEGEL folgt..
17.02.2004 08 16 mo #1674

Dieser Tage geriet ein kleines, unscheinbares Büchlein, seit über dreissig Jahren auf dem englischsprachigen Markt, unter anderem mit Anthony Hopkins verfilmt, als Mitbringsel in meine Hände: "Eine Freundschaft in Briefen", über zwanzig transatlantische Jahre lang, begonnen in der Nachkriegszeit. Aufgeschlagen und in einem Rutsch gelesen. Wunderbar leicht, ironisch, viel zu schnell vorbei, diese intensive Liebe einer Amerikanerin zu einer ganz bestimmten englischen Buchhandlung, die es längst nicht mehr gibt.
"Ich liebe antiquarische Bücher sehr, die von selbst an der Seite aufklappen, die der frühere Besitzer am häufigsten gelesen hat."
"Mein" Antiquariat befindet sich- sehr zum Nachsehen meines Geldbeutels- viel zu nahe, bloss ein paar Strassenecken weiter, weshalb ein grosser Bogen drumrum auch nichts nützen würde - heute zum Beispiel. Jedenfalls spare ich Briefmarken.
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