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08.10.2006 21 21 dab #2392
das <b<writeM</nb<> Kommando wurde rrerstmals in der Version 6 von AT&T NUICIUNIX unigefuerhtrt, im Jahrt 1975. Es erlauberte das versensndenn von Nachreichtben an andere Usjer. Leidenr gab es keine Moelglichkeit, Tipepfelhler zu korrigigernn befvor sie versentdet wurden.,


16.08.2004 15 59 dab #1857
Wir entschuldigen uns für unsere heimische Filmindustrie. Wir haben sie uns nicht ausgesucht und leiden selber am meisten darunter.

11.06.2004 11 46 dab #1772
Jäger, Sammler und Webdesigner
"Neben der Runenbefragung führe ich noch folgende Tätigkeiten durch[...]
  • Lebensleite
  • [...]
  • Schwertweihe
  • Eheleite
  • Totenleite
  • Enttaufung
  • Fahnen-, Banner- & Standartenweihe
  • [...]
  • Rezepte für Zauber- & Heiltränke
  • Anfertigungen von Amuletten & Runensätzen
  • [...]
  • Recherchearbeiten und Nachforschungen per Literatur & Internet
  • [...]
  • Webdesign & Homepageerstellung"

09.06.2004 12 03 dab #1761
Was Th. Mann recht ist, kann mir nur billig sein!
Adelung blieb zwar ebenfalls auf dem Boden der Phonologie, fand dort jedoch Argumente, die für den fakultativen Gebrauch des Genitiv-Apostrophs sprachen. Er sah darin nämlich ein Zeichen, das Unkundigen bei fremden Eigennamen die richtige Wortbetonung anzeigen könnte: Aus Formen wie "Cato's" und "Amalia's" sei anders als bei "Catos", "Amalias" deutlich abzulesen, dass diese Wörter nicht auf der letzten Silbe zu betonen seien. Diese Argumentation, die also den Gebrauch des Genitiv-Apostrophs phonologisch sanktionierte, bezog sich zunächst allein auf die Eigennamen, die auf Vokal endeten. Die Stellungnahme von Adelung führte allerdings dazu, dass der Gebrauch des Genitiv-Apostrophs im 19. Jahrhundert erheblich zunahm und auch auf alle Eigennamen, später sogar gelegentlich auf normale Appellativa ("zu Anfang Mai's" (A. W. Schlegel, Brief v. 17. 4. 1 802), "des Drama's" (Thomas Mann, Brief v. 19. 5. 1917), alles zit. nach Zimmermann 1983/ 1984: 421, 428) übertragen wurde. Der Gebrauch des Genitiv-Apostrophs im 19. Jahrhundert wurde flankiert von grammatischen Analysen des Apostrophs, die nicht mehr bloß phonographisch basiert waren. Grammatiker wie Heinrich Bauer und J. Ch. A. Heyse identifizierten im Genitiv-Apostroph nämlich die grammatische Funktion der Stammauszeichnung, die für den Leser von besonderem Nutzen sei: "[...] der Apostroph [...] will dem Leser andeuten, daß dieses s [...] nicht unmittelbar zum Worte selbst gehört." (H. Bauer [1833], zit. nach Zimmermann 1983/1984: 420).


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