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19.10.2012 20 30 van #2890
Wie kommt ein Hartholzfußboden Wasser beschädigt?

Überschwemmungen und Hartholz-Fußböden. Fluten sind eine kritische Gefahr für Hartholz-Bodenbelag. Einmal Hochwasser ein Haus kann wenig getan, um Bodenbelag zu speichern. Auch wenn die Überschwemmungen ist, ist es fast unmöglich, das Holz von Feuchtigkeit zu befreien und zu verhindern, dass das verzerren. Das Verzerren von einzelnen Planken wird fast sofort. Hartholz-Bodenbelag, das in Hochwasser wurde muss ersetzt werden. Unsachgemäße Reinigung ist ein häufiger Fehler von neuen Haus-und Wohnungseigentümer haben Hartholz-Bodenbelag begangen wurden. Wischen Sie nie ein Hartholzfußboden mit Wasser. Wasser wird zwischen den Planken von Holz verursacht Schimmel, Schimmel und verzerren sickern. Verschmutzungen geschehen schließlich auf jeder Etage. Hartholz-Fußböden müssen Verschmutzungen gereinigt und sofort vollständig getrocknet werden. Verwenden Sie Handtücher, um die Fläche trocken tupfen. Risse in Stiftungen unter Hartholz-Fußböden. Ein muffiger Geruch aus ein Hartholzfußboden kann Feuchtigkeit bilden zwischen den Planken und der Untergrund vorschlagen! Wasser sickern aus Risse in eine Stiftung Ursachen Wasser-Schaden von unter dem Boden!


Welche Bürde, diese Hartholzfußboden. Und Maschinellübersetzungen. Wenn ich bloss wüsste welche Sprache


13.10.2012 00 45 pet #2889
die geehrten Einbrecher.jpeg

Variation auf eine Sichtung:

Geehrte Scharmützel!

Ein ausgerüsteter Einbruch erfolgt strafrechtlich und versucht. Die höfliche Bitte ist ein Kiosk und die Baugenossenschaft rüstet mit keinen Wertgegenständen gegen die freundlichen Grüsse aus.

Das Gemeinnützige


05.07.2012 15 58 nik #2886
Die eingeschlagene Richtung sollte nicht verändert werden, damit alles bleibt, wie es ist. Denn was ist, bleibt bestehen, wird es nicht verändert. Die Dinge bestehen seit jeher und verändern sich von sich aus nicht. Das ist die Natur der Dinge. Alle Veränderung ist eine Einwirkung von aussen. Ein Eindringen in die Dinge, die an sich nicht sind. Eine Verletzung, ein Stich, ein Ruck, ein Anstoss, eine Aktion in verschiedener Weise. Aber immer ein Fehler, etwas Abweichendes, das nicht gewollt ist. Irgendwann kam diese Bewegung ins Rollen, ins Driften, in Fahrt etc. und lässt sich nicht mehr stoppen. Doch eigentlich ist es nicht so, dass die Dinge erst durch diese Bewegung gezeugt wurden. Die Dinge waren schon immer. Die Welt, die Steine, die Bäume, die Gefühle, die Tiere und die Menschen. Es ist nur so, dass es einst zu Bewegung kam, zu einer Rührung, einem Impuls, der alles zu Verändern begann. Und es ist nicht so, dass dies gut wäre, sondern schlecht. Die Bewegung ist rein und böse. Sie, die neutrale Bewegung, von der niemand weiss, woher sie stammt, wer sie gezeugt, ob sie jemand gewollt hat, sie ist der Teufel, das eigentliche Übel, das verderben. Und gleichzeitig ist sie die grosse Täuscherin, die uns im Glauben lässt, die Veränderung, also ihre Wirkung, die Unruhe, das Unstete, die Transformation, das Fortschreiten, um nicht zu sagen der Fortschritt, der Drang, die Metamorphose – all dies sei das Gute, sei das Leben, der natürliche Lauf der Dinge. Es gibt nichts Unnatürlicheres als diese Bewegung, die Veränderung hervorruft. Die Natur ist das Ding, das sich nicht rührt. Die Natur hat kein Bewusstsein – auch ein Produkt der Bewegung, angestossen durch die Bewegung, immer über sich selbst stolpernd und sich selbst befragend in der Bewegung zu sich selbst, von sich selbst entfernend. Das Leben ist die Desillusion der Veränderung. Die Bewegung ein Fehler, ein eigentlicher Tod des Lebens. Der Stillstand, die Stille, die Nicht-Bewegung in seiner ganzen Fülle ist das eigentliche Leben, das zur Auferstehung wird. Die Auferstehung wörtlich genommen, ist genau dieser Zustand der Nicht-Bewegung in der Fülle. Nicht das Nichts, sondern das alles ohne Bewegung, ohne Veränderung. Veränderung ist nichts, ist der Tod. Das Leben ist der in sein Gegenteil gekehrte Tod, ohne die Abrasion durch die fehlerhafte Bewegung der Veränderung. Jede Veränderung führt zu einem noch schlimmeren Stadium der Dinge. Doch kann man die Veränderung auf keinen Fall stoppen. Die Veränderung zu stoppen, würde heissen, die Welt zu entheben. Die Natur im Winter tendiert zum Leben ohne Bewegung, ohne Veränderung, sie imitiert den Zustand vor der Bewegung. Das einst grüne Gras zwischen den Betonplatten vor meinem Fenster. Es ist nun gelb und unbeweglich. Der Schilf bewegt sich im Wind und erahnt schon die Gewalt des Frühlings. Die Gewalt der Veränderung und der Revolution, der Transformation, dessen, was kurzsichtige Menschen als „Wunder der Natur“ bezeichnen. Das Wunder der Natur ist nicht, dass sie immer wieder neues sogenanntes Leben hervorbringt, im Frühling erblüht, vergeht, erblüht, das Wunder der Natur ist vielmehr, dass Sie diese Transformation, angestossen durch die fehlerhaft Erstbewegung, die Fehlzündung seit jeher, mit dem grösstmöglichen Widerstand erduldet und noch immer von der Passivität vor der Erstbewegung zehren kann. Das Wunder der Natur ist die Gelassenheit, mit der sie diesen Fehler erträgt. Diese Gelassenheit ist auch der Grund, weshalb die Dinge sich nur verändern und nicht in einer allumfassenden Rückkoppelung aller Dinge untereinander untergehen, ins Nicht, ins Gegenteil des Falschen, weil fehlerhaften Lebens. Das Nichts ist genauso trügerisch, wie das vermeintliche Wunder der Natur, das Leben, das Veränderung bedeutet. Das Nichts ist nur das Produkt des Bewusstseins am Ende seines Spiels mit der unendlichen Bewegung. Ein Holzpfad, eine Sackgasse, ein schlechter Witz, ein Blinddarm.

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