02.02.2009 00 19 pet #2742
Gehen Sie doch Schlafen, Herr Meier. Fordert Frau Müller Herrn Meier immer wieder auf. Schlafen tut ihnen gut Herr Meier, dann vergessen Sie Ihre Sorgen, für die Zeit des Schlafes wenigstens, Herr Meier. Frau Müller in meinem Kopf versucht Herrn Meier das Schlafen plausibel zu machen. Und ich denke über die beiden phlegmatischen Provinzkrankenhausgestalten, die sich in meinem Kopf dieses packende Rededuell liefern.
01.02.2009 16 24 nik #2741
27.01.2009 09 20 nik #2740
25.01.2009 11 45 van #2739
Endlich versteckte er sich nicht hinter seinem fast schon kolumnistenhaften, unliterarischen, unbegründbaren Hass auf andere und hinter seinem allesverdunkelnden, redundanten Schleifenstil, der den Leser so lange einlullt und hypnotisiert, bis der gar nicht mehr weiß, was er liest, außer, dass er liest, und das ist etwas, was deutsch sprechende und deutsch nichtdenkende Halbdenker immer am liebsten machen, also so tun, als ob -
Dieser opportunistische Kaffeehaus-Schreihals
19.01.2009 16 51 nik #2738
29.12.2008 20 33 van #2737
Diese Datenbank hat eine Weihnachtskrise. Eine unbekannte Raumforderung, irgendsowas.
Der Webmaster bittet um Entschuldigung.
09.12.2008 13 32 nik #2736
Wird's in der kommenden Giacobbo/Müller Sendung einen Mörgeli-Witz geben?
Wenn Ja, dann mit entsprechendem Geschrei am Montag im Blick am Abend.
Wenn Nein, dann ist die Frage, ob dies schon ebenfalls eine Meldung wert ist.
03.12.2008 23 21 run #2734
Übrigens, es hat doch wieder rote Weihnachtskugeln gegeben. Dieses kitschig-verträumte rot hat es mir irgendwie angetan. Und einen goldenen Engel. Engel sind eigentlich nie falsch.
01.12.2008 21 08 run #2733
Man redet den Leuten jede Menge Mist ein. Gerade so wie man es braucht. Nimm die Werbung. Würde denn auch nur einer Werbung machen, wenn es keine Wirkung hätte? Wie kommt es das es wirkt? Die Masse machts. Es ist genau wie bei der Meute. Die Masse machts. Was macht die Masse? Sie macht den Einzelnen so, dass er passt. Warum eigentlich? Ich bezweifle das dass jemand so genau weiss. Man weiss es nicht. Man tut es eben so, schon seit 10 Jahren machen wir das so. Warum? Es funktioniert. Was funktioniert? Das System. Und der Mensch soll in das beschissene System passen, nicht umgekehrt. Das System herrscht, nicht der Mensch. Weder der Einzelne und auch nicht die Masse. Die Masse blöckt und der Schrei des Einzelnen geht im Geblöck unter. Das ist der Gang der Dinge. Richtig, der Dinge und der Mensch ist nur mehr Ding unter Dingen, nur hat er das noch nicht so richtig begriffen. Überhaupt, man tut sich schwer mit begreifen. Mit der Ethik da machen wir so ein bisschen Flickwerk, dass beruhigt das Gewissen. Aber das Gewissen will eigentlich nicht beruhigt werden, es will gehört werden. Allein, dass Geblöck ist zu laut, man hört es nicht. Unerhört!
Das Wesen der Technik ist die Vollendung der Metaphysik.
26.11.2008 22 18 run #2732
Es ist auch nicht weiter schlimm den Weg von der Verrückung in die Entrückung zu begehen. Wenn es gelingt ist es wunder-sam. Nur, danach ist alles irgendwie anders. Schwierig, nein, gar nicht zu erklären. Dann aber droht der Alltag mit seiner überheblichen Leichtigkeit und lastet.
Kafka hatte recht. Die Übermacht der Mehrheit.
Würde gerne mehr davon erzählen, aber das versteht dann wirklich keiner mehr. Ich mache den Leuten bloss Angst damit. Weisst, viele sagen sie wollen die Wahrheit, aber wenn sie dann in greifbare Nähe rückt, dann kriegen sie alle Angst, na ja, fast alle. Das liegt jetzt aber nicht alleine an der Wahrheit, es liegt daran das die Freiheit in der Wahrheit ist und da ist keiner mehr da, der dir sagt was richtig ist und was falsch. Es ist einfach gar nicht notwendig. Damit können die wenigsten umgehen.
Es ist einfach so, die Wahrheit kann man gar nicht wollen. Da ist nichts das man wollen kann. Es ist ja schon alles da. Was solls.
Van, Foucault war schon auf der richtigen Fährte. Aber das wundert jetzt nicht so besonders, der hatte ja auch Heidegger. Ich bin mir da ziemlich sicher, dass ist nur für die Wenigen und die sagen nicht viel. Worüber auch?
Es ist so einfach, aber gerade das ist die Schwierigkeit.
Und was ich sonst noch zu sagen hätte? Der kleine Sprung ist gelungen. Wie weiss ich nicht. Es lag nicht mehr in meinen Händen. Ich bin jedenfalls etwas geschüttelt aber heil auf der anderen Seite angekommen. Die Ferne vereint.
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