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14.11.2008 17 38 opa #2731
Hi Brother,
übers Wochenende nicht viel los.
Trink genug Wasser.

Misha wünscht Euch alles Gute.

Bin aus rauskommen.

Habts in der Hand mit Butter um acht die Konfitüre und am neune an der Luft.

P.S. Bis bald.

Syd Barrde lebt

10.11.2008 17 07 nik #2730
Aus der Reihe "Artikel, die nur wegen der Überschrift geschrieben werden": Mischen Impossible. In diesem Falle allerdings durchaus legitim.

04.11.2008 22 38 van #2729
wir haben nichts
zu verlieren
ausser unsrer Angst
es ist
unsere zukunft
unser land
gib mir deine liebe
gib mir deine hand

der traum ist aus,
aber ich werde -

(ton steine scherben)

02.11.2008 20 37 run #2728
Ja, ich bin noch da. Das ist mir nicht peinlich, auch wenns mich selbst manchmal wundert. Wenn ich mich hier so lese, weiss ich dann auch, ich war schon immer etwas verschoben. Also nichts worüber ich mir Gedanken machen müsste.

Frohes Fest und so, ihr wisst schon, ein bisschen mitfeiern tut nicht weh. Ich tackere stets meine rote Weihnachtskugel irgendwo an die Wand und zünde ne Kerze an. Vielleicht kaufe ich mir auch ma ne neue. Gold oder Orange oder sowas. Die rote ist möglicherweise beim letzten Umzug verschwunden und so ganz ohne Christbaumkugel, nun ja.

Derzeit ist es ziemlich neblig, man möchte sich manchmal direkt umbringen, aber so ein feuchtkaltes sterben kann auch nichts angenehmes sein. Man denkt dann an bessere Tage und es geht gleich noch ein bisschen schlechter. Allerdings ist das dann wieder zum lachen.

Verrückte Sache das Leben.

22.10.2008 23 23 van #2727
Bank Run?

21.10.2008 21 01 pet #2726
Die Fortführung der Fortsetzung verläuft nach dem Plan der Ideenlosigkeit. Sie schwebt über dem Sein wie eine Nebelbank. Ohne Grund und Boden - sie wird weggeweht. Betrunkene Geister sehen das so. Ich bin betrunken.

15.10.2008 20 20 ps #2725
Heute: Ich erwache. Zünde die Nachttischlampe an. Spüre Harndrang, stehe auf, ohne die Brille anzuziehen. Ich schlurfe zur Tür und begegne einer gelben Krabbe. Die gelbe Krabbe ist etwa 15 cm gross und bewegt sich auf dem Boden zwischen der Zimmertür und dem Kleiderschrank. Ich sehe sie klar und deutlich. Mein Entsetzen ist unbeschreiblich. Woher kam diese gelbe Krabbe in mein Zimmer? Ich schwebe in höchster Gefahr. Ich schreie und mache einen Sprung zurück in mein Bett. Die Brille liegt beim Bett auf dem Nachttisch, die Brille ist jetzt meine Rettung.

Vorsichtig pirsche ich mich nun mit Brille zur Stelle, wo die gelbe Krabbe sich aufgehalten hatte. Nichts verdächtiges zu sehen. Ich schaue unter das Bett, unter den Schrank. Alles o.k. Es muss ein Traum gewesen sein. Aber ich war wach! Ich war wirklich zur Tür gelaufen. Beweis: ich hatte in meinem Schreck noch vor allen anderen Rettungsmassnahmen daran gedacht, das Hauptlicht einzuschalten, und das war nun tatsächlich an.

Ich gehe auf's Klo, immer noch voller Angst. Zurück im Zimmer, ich suche nochmals das ganze Zimmer ab. Dann fällt mir auf, dass ich die Krabbe scharf gesehen hatte, obwohl ich meine Brille nicht aufhatte. Ich war wach, aber die Krabbe war Traum.

Ich kenne sowas schon. Oft liege ich frisch aufgewacht, sehe mein Bett, mein Zimmer, mache Licht, und sehe Insekten und andere monströse Schwärme und schreie laut in Panik. Erkenne aber meist schnell, dass es nur eine neue Abart dieses Traums ist.

Neu ist heute, dass ich einem Traumtier begegne, nachdem ich mein Bett verlassen habe. Anlass, zu googeln. Ich weiss nun, dass das, worunter ich leide, folgenden Namen trägt:

Hypnopompe Halluzination. Sinnestäuschung während des Aufwachens. Das Gegenstück dazu beim Einschlafen ist die hypnogoge Halluzination. Mir aber nie passiert. Zudem gibt es auch die Variante, wo man wach ist, aber sich nicht bewegen kann, während ein Freddy-Krüger-artiger Mensch sich an einem zu schaffen macht. Mir auch noch nie passiert. Immerhin etwas.

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