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31.10.2007 21 05 JJ #2635
Leibliche Regungen wie Frische oder Mattigkeit haben dagegen wegen ihrer örtlichen Umschriebenheit in einer gemeinsamen Umgebung zwanglos nebeneinander Platz, so dass der frische Impuls keinen Anlass hat, bei der Annäherung an das matte Befinden stutzig zu werden und sich zurückzuziehen. (...) Während die Gefühle räumlich ergossene Athmosphären sind, ist das Fühlen der Gefühle, soweit es sich um Ergriffenheit von ihnen und nicht um blosses Wahrnehmen handelt - wie wenn ein ernsthafter Beobachter in ein albernes Fest gerät -, stets ein leibliches Betroffensein von ihnen.
Hermann Schmitz
31.10.2007 09 10 nik #2634
 Die jüngste Nationalrätin der Schweiz lässt es mit ihren Freundinnen so richtig krachen.
Der Club, Dienstag 30. Oktober: Unsere jüngsten Nationalräte und Nationalrätinnen stellen sich vor. Herr Aebischer moderiert durch die Sendung. Der Fragenblock als Einstieg war: Wie fühlen Sie sich als frischgebackene Nationalräte? - Sie können es noch gar nicht recht begreifen, so viele Gratulationen und daneben haben sie ja auch noch einen Job und es stehen schon die ersten politischen Geschäfte an aber es ist uuu schön... und auch die Reaktionen der Menschen sind uuu schön ... und uuu ...und uuu (Rickli, SVP Winterthur).
Aber man darf natürlich jetzt nicht die Bodenhaftung verlieren, den Bezug zur Realität. Überhaut: Der Bezug zur Realität, die Esoterik der (Jungen) SVP, die jedoch auch von allen anderen, von Grün, Grünliberal bis FDP als Ideologiesubstitut verinnerlicht wurde.
"Chrigu" Wasserfallen möchte weiterhin Unihockey spielen und wer ihn kennt, der weiss, dass er nicht wegen eines Nationalratssitzes ein anderer Mensch wird. Man denkt sich: Schade, eigentlich!
Girod hat einige unschöne Zuschriften von Vereinen und Organisationen erhalten, worin er gefragt wird, ob er Erdöl für zukunftsfähig hält. Dieses Porto hätte man sich natürlich sparen können. Doch Girods Eifer angesichts des "üblen Lobbyismus"... Ach, man möchte ihn knuddeln.
28.10.2007 12 58 run #2633
Und heute?
Sie können wohl an das Heute denken, doch woran denken sie? Ich sage es ihnen. Sie denken überhaupt nicht. Sie stellen vor. Sie stellen sich vor das, was heute sein könnte. Und was könnte heute sein? Der Möglichkeiten sind nicht unendlich. Überlegen sie es sich gut und wenn sie genug lange überlegt haben, dann tun sie etwas ganz anderes. Das kommt immer gut.
28.10.2007 10 55 mo #2632
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