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27.10.2007 12 50 run #2631
Was ist der Mensch? Der Mensch ist ein Zeichen.

Und dann doch... loslassen bringt Wiederkehr. Doch loslassen lässt sich nicht vortäuschen. Man muss es wirklich tun. Wirklich verabschieden ohne Hoffnung auf Wiederkehr. Das ist oft nicht so einfach. Was wiederkehrt ist nicht das Losgelassene. Vergessen sie das. Was wiederkehrt ist etwas ganz anderes, vertrautes. Nichts das sie (wieder) haben könnten, etwas das sie sind. Sie vergassen es. Sie werden sehen. Die Wiederkehr eines ganz bestimmten Lebensgefühls. Ein Anfang. Der Anfang bei dem alles anfängt. Ein Anfang der nichts mehr erwartet. Wieso vergessen wir ihn überhaupt? Den Anfang allen Anfangs? Diese ganz bestimmte Stimmung des losgelassen seins. Wie ein Papierdrache im Herbstwind, nur durch eine Schnur noch mit dem Boden verbunden, aber doch noch mit ihm verbunden. Seine kaum zu duchschauenden Tänze mögen sich ähneln, doch in Wahrheit ist keiner wie der andere. Sie werden sehen. Der Herbst ist eine wundervolle Jahreszeit. Wir schmunzeln dem Risottoverkäufer zu, im stillen Einvernehmen. Er macht seine Sache gut. Und Morgen ist wieder ein solcher Tag. In kühler Schönheit, mit glänzenden, funkelnden Augen und wie ein Magnet. Im Banne unseres eigenen Daseins leuchten wir vor. Der Anfang kündet sich uns und wir verkünden den Anfang. Den klaren, kühlen Anfang eines wunderbaren Herbsttages. Wir werden selbst zu Magneten, weil wir ihn ungesagt verheissen. Den Anfang. Die Hoffnung die nicht hoffen muss, weil sie sich gefunden hat. Das können wir sein. Ein Zeichen der Hoffnung, ohne versprechen aber eingefunden. Da ist dieser grosse Durst den niemand stillen kann. Es sei denn ein Herbsttag vermag in seiner abgeklärten Kühle es zu tun. Loslassen bringt Wiederkehr.

23.10.2007 12 50 cb #2630
"...Aber wie meinst du das:
dass Menschen wie wir mir einer Dimension zu viel, hier nicht leben können? An was liegt das? Ist das nur in unsrer heutigen Zeit so?
Oder war das immer?"
(Hermann Hesse/ Der Steppenwolf)

19.10.2007 18 38 JJ #2629
Dativ-Mensch

"Was ist schon das Ich des Eigensinns, verglichen mit dem Mir der Widerfahrnis?"

Bothos Strauss, in 'Die Unbeholfenen'.

08.10.2007 21 54 van #2628
When I set out on this journey
I thought it would never end
When I started down that road
I could not see the end

And when I took that first step
I fell in so deep
And all those things that were so hard-won
I thought I would always keep

Now
What do you think I see
Standing like a wall
In front of me

Defeat, not victory
Defeat, not victory
Defeat, not victory

So what are you going to do? Die?
No
You gonna lay down and die?
No

I will not admit defeat
I will not admit defeat
I will see victory

Pride and deceit
Have choked my life like weeds
And I lost sight of what I really had
What I really need

And all the things I should've valued
I gave away for a prayer and a song
And now when I reach out for them
They are gone

Now you know what I see
Standing in front of me
Like a headstone
A fucking monument to human misery

Defeat, not victory
Defeat, not victory
Defeat, not victory

Do I have any friends here?
I can't see
Are any of my friends here?
I can't see

What about you?
Will you be a friend to me?
What about you?
Will you be a friend to me?

I've got a question to ask you
And then you can ask it of me
It's a simple request
And then you can make it of me

Can you forgive me?
Can you see
What will be?
Is it victory?

Now I can't show you all the things I've seen
And I can't make you feel anything
Certainly not what they meant to me
And someday I know, no matter how hard we try
We are all going to have to lay down and die

So maybe I should just tell you
What I hope and believe

For every defeat there will be a victory
For every defeat there will be a victory
In defeat, victory

No Means No: Victory

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