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18.03.2007 10 36 JJ #2564
Der mögliche eigene Blick darauf, dass der 'Kommentator', der 'Kritiker' und 'Zensor' selbst niemanden zu haben scheint, der ihn zurechtweist, könnte eine Melange von Raserei und Ohnmacht wecken.

Das Kritisieren - notwendig und eben wünschenswert - entspringt nicht wirklich einem besseren Wissen, sondern erst vielmehr einem tieferen Zweifel.

Für das Eigene dann aber niemanden zu haben, welcher in gleicher Rolle die Güte des eigenen Zweifelns bezweifelt, so als bench mark für den Zensor, würde es möglich machen, ein allenfalls moniertes oder ersäuftes Gefühl des Alleinseins, zu verstehen.

Könnte es sein, dass wenn man nicht geliebt werden soll, man doch dann wenigstens geschlagen werden möchte? Denn fehlt jede Bezogenheit der andern auf einem selbst, wer ist man dann noch?

17.03.2007 13 36 van #2563
Captain No Future ohne Antwort auf Fragen

15.03.2007 11 39 nik #2562
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14.03.2007 02 10 mo #2560
tachelesecke.jpg

Tacheles, Berlin - Abend gelaufen, Wiederholungsschleife


11.03.2007 13 45 lb #2559
van hat die Lösung angedeutet: Reife Früchte enthalten mehr Kalorien. Daher haben Menschen, welche mit dem segensreichen Gen Präferenz für süsse Früchte ausgestattet sind, bessere Überlebens- und somit Reproduktions-Chancen. Daher setzte sich langfristig das Süsse-Gen beim Menschen durch.
Eine weitere sehr originelle Antwort hab ich übrigens per Chat von einem anderen entecker-Leser bekommen. Die ging in etwa so:

Wegen des Alkohols:
Alkohol = Hemmungen fallen,
Hemmungen fallen = Rudelbumsen
Rudelbumsen = Vermehrung des Stammes

Wer Lust hat, darf weiter rätseln: Warum hat der Mann - im Gegensatz zur Frau - ein erhöhtes Bedürfnis mit seiner Partnerin zu schlafen, nachdem er sie längere Zeit nicht mehr gesehen hat?

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