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20.11.2001 01 22 plu #8
Eröffnungen: Königsindisch
Rubinstein (Ung.) vs. Bergmann (Ger.), Mexico City, 19.02.1922

1. d2 ? d4    Sg8 ? f6

Rubinstein eröffnet mit einigen kraftvollen Schlägen.

2. c2 ? c4    g7 ? g6

Bergmann bleibt eher passiv und versucht Rubinstein auf Distanz zu halten.

3. Sb1 - c3    Lf8 ? g7
4. e2 ? e4       -

Rubinstein lässt die Führungshand arbeiten, es gelingt ihm aber kaum mit seiner Rechten ein paar Treffer zu markieren.

4. -       d7 ? d6
5. Sg1 ? f3       -

Möglich wäre auch, dass sich Rubinstein ganz auf seine Deckung verlässt und nur vereinzelt zu kontern versucht.

5. -      0 ? 0
6. Lf1 ?e2      Sb8 ? d7 (!)

Endlich scheint Bergmann die Anfangsschwierigkeiten überwunden zu haben. Es gelingt ihm eine wunderschöne 5-er Kombination.

7. 0 ? 0      e7 ? e5
8. d4 ? d5       -

Bergmann gewinnt an Oberhand. Dank seiner hervorragender Beinarbeit bringt er Rubinstein arg in Bedrängnis. Gegen Schluss der Runde gelingen ihm einige herrliche Treffer. Auch Rubinstein gelingt es zweimal mit einem linken Hacken die Deckung des Gegners zu durchbrechen und Bergmann am Kinn zu treffen. Bergmann muss wegen einer aufgerissenen Lippe behandelt werden.

8. -       Sd7 ? c5
9. Dd1 ? c2    a7 ? a5

Rubinstein wird in der Folge versuchen mit weiteren Kombinationen seinen Gegners zu ermüden, während die Chancen von Bergmann im Kontern liegen. Obwohl Rubinstein einen gewissen Konditionsvorteil besitzt, darf der Kampf als ausgeglichen eingeschätzt werden.

12.11.2001 23 19 nik #9
Ja, so ist das eben, egal! Gesprächsverweigerung auf der einen,
Lalltum auf der anderen Seite. Und dann gibt es noch das
ALLESGUTFINDTUM, na wer wohl...?
We ain?t -go-ing-no-where-we ain?t-go-na-stop now-caus?we are Bad Boys for Life!
Oder ist es schlussendlich doch nur Prollneid, das ganze?
Proll rules!

09.11.2001 17 19 nik #12
Sie haben keine ausreichenden Privilegien, um die Systemzeit zu ändern!
...wäre auch zu schön gewesen!

09.11.2001 17 19 nik #14
...and everything you see is wrong!"
09:51 wurde ich von der Lifttür eingeklemmt - endgültig wach
10:10 akustische Signale formieren sich erstmals zu einzelnen Worten, dann zu Sätzen
10:26 Sinn!
12:05 "I'm a Lady, I'm not a man, MC is my ambition!" män - ambischän (!)
13:12 "... ich hab einfach mal übersetzt, so Wort für Wort. Nein, einen Sinn hat es nicht ergeben. Erst jetzt wo er's übersetzt hat."
14:08 "Yeah, that was nice, U fuegin 'n' Alludin"
14:48 Golden Elephant, Unterhaltung:Überraschung
15:34 Mike nähert sich Emil-Niveau (und überhaupt)
16:30 Jetzt!

Lou Reed, Paranoia Key of E
Sista Nancy, Bam Bam
Rashaan Roland Kirk, Delight

04.11.2001 13 15 lb #15

kino:film:gesehen: songs from the second floor

 

Er schrieb Gedichte und wurde wahnsinnig, schreit Vater auf Besuch seines Sohnes im Irrenhaus, bis ihn zwei Krankenpfleger abführen.

Der Vater, selber nicht weit vom Wahnsinn entfernt, legt seine Möbelhandelsfirma in Schutt und Asche. Hofft, dass die Versicherung zahlt. Jetzt arbeitslos versucht er sich als Kruzifixverkäufer, denn Jesus wird 2000.

Darf man lachen? Es bleibt einem nichts anderes übrig. Muss man den Film ernst nehmen? Es bleibt einem nichts anderes übrig.

Selig ist, wer sich hinsetzt.

Die Menschen sind Himmelschor, die Börsenkurse fallen. Autos blockieren sich selber, Heerscharen sich selbst bestrafende Schwarzgewandtete demonstrieren gegen die Konjunktur. Der heute hundertjährige General (emeritiert) und Oberbefehlshaber (ehemalig) schreit Heil Hitler.

Roy Andersen hat ein Gedicht verfilmt.

Selig ist, wer Schweiss und Blut schwitzt.

Die Wirtschaftsfakultät trifft sich mit Ziel: Prognosen für die zukünftige und Massnahmen gegen die momentane Wirtschaftslage. Nach acht Stunden ist klar: es müssen Opfer erbracht werden.

Sein Film gratwandert nicht zwischen komisch und ernstgemeint, absurd und real. Er ist immer beides. Seine Figuren sind weder tot noch lebendig, weder lebendig noch tot.

Er schrieb Gedichte und wurde wahnsinnig.

Die Wirtschaftsfakultät hat alle Bücher gelesen. Das Mädchen nicht. Die Wirtschaftsfakultät weiss, was man nicht tun soll. Das Mädchen nicht. Die Wirtschaftsfakultät weiss, was man tun soll. Das Mädchen nicht. Die Eltern leiden stolz.


03.11.2001 20 21 plu #16
zum ergänzen!
  • haus und wohnung
  • sport und mystik
  • Laientheater und Wegwerflinsen
  • Links und Sonstiges
  • Prostata und Aliterationen
  • Unterhaltung und Überraschung
  • Grossbaustelle und Inflation
  • Thomas Mann und Chromstahl
  • Ridikülisierung und Vermessungsfehler
  • Graubereich und Tapetenwechsel
  • Airbrushdekadenz und Masseneinwanderung

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