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04.02.2004 14 08 nik #1662
Der charmante Herr von UPS hat geliefert mit freundlichem Lächeln, der iPod ist wieder in seinem Dock und ich geb dann bis auf weiteres Ruhe. Danke für die Nachfrage!

04.02.2004 13 46 lp #1661
Besser Terror ohne Ende als ein Ende im Terror.

04.02.2004 10 44 van #1660
Die Firma HW-Regale meldet sich nicht. Noch immer steht die mit Delle gelieferte Schranktür im Treppenhaus. Wie sieht es bei UPS aus?

03.02.2004 15 14 nik #1658

I want to hypnotize you baby
On the telephone
So many times I called your house
Just to hear the tone
And though I knew you weren't home
I didn't mind so much 'cause I'm so alone
I want to hypnotize you baby
On the telephone

I want to spin my little watch
Right before your eyes
You're the kind of girl a guy like me
Could hypnotize
And if this comes as a surprise
Just think of all those guys
Who would tell you lies
I want to spin my little watch
Right before your eyes

I want to hold your little hand
If I can be so bold
And be your right hand man
'til your hands get old
And then when all the feeling's gone
Just decide if you want to keep holding on
I want to hold your little hand
If I can be so bold
If I can be so bold
If I can be so bold


The White Stipes, Hipnotize

01.02.2004 18 15 mo #1654
windowsII.gif


Es gibt Tage, an denen nur aufgestanden wird, weil an anderen Tagen auch aufgestanden wird.
An solchen Tagen, meist nach Seltsamtraumnächten, wird sich in Gedanken vergrübelt, ergebnis- und sinnlos im Vergleich zu Denkvorgängen an anderen Tagen.
Solche Tage perlen an der Seele ab wie der Regen von den Scheiben, was der Unterschied ist zu den anderen Tagen, an denen aufgestanden wird.
Es gibt Tage, die lassen sich genauso wie an solchen entstandene Textsplitter, ziemlich ersatzlos streichen.
An solchen Tagen überhaupt aufgestanden zu sein hingegen lässt sich nicht einmal rückgängig machen.

01.02.2004 12 05 lp #1653
makingof01-th.jpg
Produkte fuers rauhe Herz. Melissa auf der Maur, Bassistin bei Hole und dann bei Smashing Pumpkins im letzten Jahr der Band, hat ihr Soloalbum veroeffentlicht.

http://www.aufdermaur.com

Das ist Stoff, der der den Kopf wieder zurechtrueckt.


31.01.2004 23 50 lb #1652
Nun auch my day online:

Beginn des Tages. Eigentlich wollt ich ja... im Bett noch sehen, wie Federer die Nummer eins wird und Cuche die Abfahrt gewinnt... und dann extrem viel an meinem Liz arbeiten. Nach verlängertem Frühstück schon seit einigen Minuten am Computer und es klingelt. Überraschungsbesuch meiner Ex. Gibt's was zu reparieren am Velo? Aha, gerade in der Nähe gewesen... Jaja, klar, Kaffee, wollt ich eh auch grad. Ich Ausschau halten? Langezogenes Nein. Kein Du? Nach eineinhalb Stunden meint sie, sie müsse jetzt wieder, der Laden habe jetzt wieder geöffnet, hätte eben noch zu gehabt. Der Laden? Welcher Laden? Warteraum, ich? Ziemlich hungrig scheint sie auch gewesen zu sein, denn der Küche Vorräte sind nun weitgehend nicht mehr. Wieder am Computer zeigt das P2P-Programm einige nigelnagelneue fertig heruntergeladene mp3s. Mal kurz in einige reinhören. Nochmals Kaffee. Dann aber konzentriert weiter machen. Telefon. Überaus komisches Gespräch mit einem Psychiater aus München, der die Daten erhoben hat, die ich in meinem Innenpraktikum vor einem Jahr ausgewertet hab. Kongress in Rotterdam? 150wörtriges Abstract in Englisch? Ja, aber... ich den Resultateteil schreiben? Ja, äh... Haben sie denn den meinerseits verfassten Bericht gelesen? Ja? Aha, mein Name kommt da dann auch drauf, ja dann... Ok, ich schreib mal was und mails dann. Aufwiederhören. Scheissescheissescheisse. Will meinen Namen aber gar nicht drauf. Soll der doch selber... Nach zwei Stunden einige äusserst wacklige Englische Sätze niedergeschrieben und an Andrew zum Korrigieren geschickt. Weiter arbeiten? Duschen und ein wenig relaxen. Flaues Gefühl im Bauch? Nein, doch nicht. Am Liz weiterarbeiten? Nach 10 Minuten aufgegeben. Oder doch? Nein, doch nicht. Strategieänderung: Vorbereiten des Vortrags, den ich nächste Woche halten muss. Gelingt. Nach zwei Stunden ist der zu Faden geschlagen. Noch ein wenig Sax spielen, ein paar Seiten Spillane lesen, halbe Stunde schlafen. Anziehen und raus. Nicht unbedingt zu früh im Meyers, sie aber später. Konversation und Bier und Whiskey. Marthaler mit Riesenzigarre und äusserst schrägen Begleitern betritt das Lokal. Noch eins nehmen? Oder eins weiter? Was für Zeit? 24 Uhr: Ende des Tages.

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