entecker
iPhone-optimiert seit 2001
 
 
laufend   193 192 191 190 189 188 187 186 185 184 183   beginn
 

entecker

start
mitmachen
kontakt
lesend || schreibend
 

autoren

ah
bis
dab
eto
juc
lb
lp
mo
nik
pet
plu
ps
van
 

archiv

Juli
April
März
Februar
 
2009:
Dezember
November
August
Juli
Juni
April
März
Februar
 
2008:
November
Oktober
September
Juli
Juni
März
Januar
 
2007:
Dezember
November
Oktober
September
August
Juli
Juni
Mai
April
März
Februar
Januar
 
2006:
Dezember
November
Oktober
September
August
Juli
Juni
Mai
April
März
Februar
Januar
 
2005:
Dezember
November
September
August
Juni
Mai
April
März
Februar
Januar
 
2004:
Dezember
November
Oktober
September
August
Juli
Juni
Mai
April
März
Februar
Januar
 
2003:
Dezember
November
Oktober
September
August
Juli
Juni
Mai
April
März
Februar
Januar
 
2002:
Dezember
November
Oktober
September
August
Juli
Juni
Mai
April
März
Februar
Januar
 
2001:
Dezember
November
Oktober
 
 
 
08.12.2003 09 42 van #1453
Die Poesiemaschine "Inbox" heute:

Give the gift of wine

08.12.2003 02 11 lp #1452
Das Schliessen, wie es waere, wenn alle so oder so waeren, ist eine ziemlich abstruse Angewohnheit, welche das Leben und das Schiksal geringer schaetzt als die Idee. Kann man vom Leben eines Menschen, der eine Idee gehabt hat, auf die Wertigkeit fuer die Menschen schliessen?

Karl Marx, der in aermlichen Verhaeltnissen seine Schmoeker geschrieben hat, waehrend seine Ehefrau neben ihm beinahe verzweifelte, bei allem Raffinement und der Groesse seines Werks, sitzt da nicht schon die Geringschaetzung des einzelnen Menschen in der Schrift, jene Dimension des Daseins, welche sich nicht intellektuell abstrahieren und in Funktionen pressen laesst? Haette Marx geahnt, was der Mensch ist, haette er wahrscheinlich anderes geschrieben, vor allem sich mehr um seine Frau und die Kinder gekuemmert, who knows.

"Ist die Menge das Boese, ist es das Chaos, das droht: so ist Rettung nur in Einem: der Einzelne werden." Kierkegaard


08.12.2003 00 42 pet #1448
Der Cyberspace ist offen in dem Sinne, daß man aufgrund seiner technologischen Verfaßtheit nicht entscheiden kann, ob er auf eine perverse oder eine hysterische Art und Weise funktioniert.

Slavoj Zizek

08.12.2003 00 39 pet #1451
Erinnerungsstütze II

Perestroika, Michael Gorbatschow, 1987
Der eindimensionale Mensch, Herbert Marcuse, 1967
Wir amüsieren uns zu Tode, Neil Postman, 1988
Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft, Jeremy Rifkin, 1995
Dialektik der Aufklärung, Max Horkheimer, TheodorW. Adorno, 1944
Minima Moralia, Theodor W. Adorno, 1951
Von der Subversion des Wissens, Michel Foucault, 1974
Ueber das Fernsehen, Pierre Bourdieu, 1998
Mythen des Alltags, Roland Barthes, 1964
Was heisst Denken?, Martin Heidegger, 1951
Der Wille zum Wissen, Michel Foucault, 1977
Der Mensch in der Revolte, Albert Camus, 1951
Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft, Hannah Arendt, 1951
Ueberwachen und Strafen, Michel Foucault, 1975
Wahnsinn und Gesellschaft, Michel Foucault, 1961
Schwarzbuch des Kapitalismus, Robert Kurz, 1999
Der Staat, Platon, 370 v. Chr.
Die Krise des globalen Kapitalismus, George Soros, 1998
Die Schweiz am Ende, am Ende die Schweiz, Adolf Muschg, 1990
Zentralamerika, Harald Irnberger / Ingrid Seibert, 1989
Geschichte der Eisenbahnreise, Wolfgang Schivelbusch, 1977
Kosovo, Matthias Rüb, 1999

08.12.2003 00 21 pet #1450
Die Gegenwärtigkeit der Vergangenheit

Schaufensterauslagen

05.02.2002

- Holzkiste mit etwa zirka 50 Tonkassetten von Hand angeschrieben. Ramazotti, Metallica, Polo Hofer, AC-DC, Bravo Hits diverse Jahrgänge etc.
- ein Verstärker, ein Equalizer
- japanischer Sonnenschirm, klein

06.02.2002

- 2 BH's/80/B, einer schwarz, einer rosa
- Auf der Ablage sorgfältig gefaltete Blusen, Leibchen und Röcke für Erwachsene
- Farnpflanze aus Stoff und Plastik

07.02.2002

- Windelbehälter inkl. 5 Rollen für sFr. 55.-
- An vier Saugnapfhacken jetzt neu: farbenfrohe Babykleider
- Auf der Ablage sorgfältig gefaltet Babykleider. Von den Aufdrucken sind mir in Erinnerung: die von je einem Herzen umschlossenen Zahlen 1, 2, 3, darunter das Wort "Dance", ein Schriftzug "Lois" und diverse Disney-Comics-Figuren.
- künstliche Farnpflanze

08.02.2002

- Fondue-Rechaud
- zwei Weinständer
- künstliche Farnpflanze

09.02.2002 bis heute

Plastikbagger, Plastikschaufel, Plastikkübel, Plastikrechen
vorwiegend gelb eingefärbt, mit roten Ausnahmen.

08.12.2003 00 19 pet #1449
Nijuspejiper (Abteilung UNDICHTE GEDICHTE)

Jeder Tag ein Schlag!
Die Zeilen mit drei Sprüngen und mehr,
seit dem 12. November harrend.
Hinter dem Plexiglas des Automaten.
Kein Wechsel der Zeilen, sie bleiben:
"Peinlicher Orden aus Südafrika"
und klein aus dem Blauen:
"Vor dreissig Jahren wurde e-mail erfunden"
Von gelber Fläche schreit die Schwärze:
"Das gibt Aerger: Alder will Swisscom verscherbeln"
"Heute mit Wissens-Blick"
Meer-Blick wäre mir lieber.
Die Schlagzeilen die weilen.
Worte gefangen in der Zeit,
kein Käufer weit und breit.
Immer der gleiche Schlag,
das gibt keinen Ertrag.

andere

the selvedge yard
ligne claire
mosaikum
passe.par.tout
rezensionen.ch
social fairy dust
une fille du limmatquai
maxim biller
 
rauf
laufend   193 192 191 190 189 188 187 186 185 184 183   beginn