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21.01.2003 13 05 dab #951
aus aktuellem Anlass.
die alte Baubo kommt diesmal nicht
ganz allein...
-- der Literat freute sich, und
fügte auch den Reimvers an
21.01.2003 02 26 lk #950
 Sie meinte, es seien Sardinen. Es war mir egal. Solange
sie nicht dieses rote, komische Palmöl benutzte. Und dann
dieser grüne Brei... Wenn ich das gewusst hätte, wäre
ich doch lieber ins Toggenburg gefahren. Oder, hä!
20.01.2003 18 53 dab #949
<a>bstrakt</a>>xtet.txt
20.01.2003 16 00 txt #948
coin dropped. exercise starts.
.txt.txt.txt.txt.txt.txt.txt.txt.txt.txt.txt.txt.txt.txt.txt.txt.
TEXT HIDDEN
pic.pic.pic.pic.pic.pic.jpg.pic.pic.pic.pic.pic.pic.
PICTURE HIDDEN
19 minutes left...
wav.wav.wav.wav.wav.wav.wav.wav.wav.wav.wav.wav.wav.
MUSIC HIDDEN
16 minutes left (... it's rather a lie)
avi.avi.avi.avi.avi.avi.avi.avi.avi.avi.avi.avi.avi.
MOVIE HIDDEN
10 minutes 11 seconds left
Exercise over. Chill out. Dream away.Nothing learned.
cost: ten swiss francs. money for monkeys
waiting for exit. 4 minutes 45 secondes left.
boring. starring at the screen. "temps resting" is flashing. kids playing games "one hundred easy right - left"
20.01.2003 13 52 dab #947
König Heinrich
hatte es sich in den Kopf gesetzt. Er hatte die muffige Burg satt, und wollte eine kleine Spritztour auf dem Kanal
unternehmen. Als er auf seiner Jacht vor
sich hindöste, wurde es plötzlich dunkel. Nicht völlig finster, aber die Sonne nahm die Gestalt des Mondes an, nämlich die Gestalt, die dieser hat, wenn er ungefähr drei Tage alt ist. Manche behaupteten, man hätte sogar ein paar Sterne sehen können, dabei war es mitten am Tag.
Als der König aufwachte und sah, dass alle erschreckt und mit offenen Mäulern auf Deck sassen, ärgerte er sich. Man dachte sich gleich, dass das alles kein gutes Zeichen sein könne. Noch im gleichen Jahr war der König tot.
20.01.2003 12 33 km #939
Nach einer Nacht verliess ich das Hotel im äusseren Bezirk der Stadt und fand eine Unterkunft im Quartier in der Nähe der Bastille. Am Place de Voltaire habe ich durch ein Wolkenfenster die Sonnenfinsternis betrachtet. Die Strassenreinigungsequipen arbeiteten trotz Dämmerung, als wäre das Naturereignis ein alltäglicher Zwischenfall. Die Strassenlaternen wurden angeschaltet und ich borgte mir eine Schutzbrille von einem Passanten. Die Strassenreinigungsfahrzeuge füllen bei den vielen Hydranten ihre Wassertanks auf, um den Müll und Staub von den Strassen zu fegen. Die Hitze war erträglich und das Sitzen in den Bistros sehr angenehm. Ich habe einige touristische Ausflugsziele angesteuert und mir in Museen die Bilder toter Künstler angesehen. Diese Massen überall, auf den Plätzen vor dem Louvre, in Versailles, auf der Champs Elysée. In Gruppen aus tschechischen, englischen und polnischen, dieselschmauchenden Bussen entsteigend, Pärke durchströmend, altehrwürdige Gebäude in Beschlag nehmend. Ich versuchte mich am Rande der Masse in die engen Gassen zu flüchten und den fliegenden nordafrikanischen Händlern beim Verkauf ihres Ramsches zuzuschauen. Und dann immer wieder in die Bistros für einen Café. Fiebrige Unruhe. Am Abend in der Herberge zusammen mit einem jungen Amerikaner Beobachtungen über Paris ausgetauscht. Seine Füsse stinkten.
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