18.01.2003 16 30 pet #935
"schlächt", gestern, gestern sein lassend. "sie het rächt | i bi schlächt | shallalali..." die ins Ohr kriechenden Schallfetzen, jetzt.
18.01.2003 16 11 lb #934
Gelungene Auflˆsungen von Einleitungen durch Schlagzeugeins‰tze II Gelungene Auflösungen von Einleitungen durch Schlagzeugeinsätze I
18.01.2003 15 23 km #933
Frisch von der Zitat-Theke:
"Man passt sich ein wenig an und spürt, dass darin ein Privileg liegt. Weil es nützlich ist, glaubt man selbst an das, was man sagt. In diesem Augenblick hat man das System aus Indoktrinierung, Täuschung und Verzerrung bereits verinnerlicht und ist ein williges Mitglied der privilegierten Elite geworden, der Herrin über die Gedanken und die Indoktrinierung. Das ist überall so, ob unten oder oben. Es dürfte kaum einen Menschen geben, der diese sogenannte "Kognitive Dissonanz" aushalten kann: an etwas glauben, aber etwas anderes sagen. Man fühlt sich genötigt, gewisse Dinge zu sagen, und sehr bald glaubt man selbst daran, schon weil es gar nicht anders geht."
Noam Chomsky, in einem Intervies mit David Barsamian, Language and Politics S. 653-654
Noam Chomsky Archive
18.01.2003 13 23 dab #932
seid ab und zu ein bisschen untergrundig! Television will
not be revolutionized.
18.01.2003 00 58 nik #931
Ich wurde gerade - einmal mehr - vom Hiddentrack auf dem neuen Roots Album überrascht, wenn nicht gar überrumpelt.
17.01.2003 21 50 pet #930

... wenn ich so das Kind in mir betrachte, gäbe es allen Grund für ein Vaterschaftsklage. Wir wollen schliesslich die Wahrheit. Wo kämen wir sonst hin! Bombensichere Wirklichkeit.
17.01.2003 17 37 txt #929
"...einem sieghaften Lichtstrahl durch den Vorhangspalt und ..."
Arthur Schnitzler, Traumnovelle
17.01.2003 17 27 txt #926
entschlüsselt
17.01.2003 17 27 txt #928
TEXT IN VITRO
17.01.2003 17 24 txt #927
verschlüsselt
17.01.2003 00 28 lb #922
Nicht dass, rein methodologisch gesehen, empirisches Vorgehen fehl am Allgemeinplatze wäre, aber man muss die verschiedenen Entitäten klar distinkt voneinander betrachten: Einerseits wäre da Entität 1, oft vergessen, aber meiner Ansicht nach "von grösserer Wichtigkeit als Entität B" (lb, 1973a), die von metaphysischer Substanz, gleichsam analytisch eruiert ist; andererseits Entität B, oft überbewertet1 , die, will man sie erschöpfend erfassen, kaum zu fassen ist. Von grösster Wichtigkeit ist jedoch die selbstreflektive Selbstsicht, die, vollumfänglich partiell eine Sekurität ausstrahlend, gewichtig mitspielt: Die kategorischen Exekutiven sind absurd.
Prof. Dr. Dr. lb
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1vgl. kontrovers dazu: Sanolevic, 1923
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